Wasser – unser Lebenselexier

Die Heilkraft des Wasser erkennen und nutzen

Wasser mit seiner elementaren Urkraft schenkt dem Menschen Gesundheit, Linderung und aktiviert die Selbstheilungskräfte. Bereits in der Antike, gehörte Wasser zum Lebenselexier.


Die Wasserqualität spielt in der heutigen Zeit eine wichtige Rolle. Leider hat sie sich verändert.
Welche Qualität hat mein Trinkwasser? Was kann ich verbessern und wo stehen wir heute in der Schweiz
betreff der Pestizide und Wasserverschmutzung. Leider sind wir zum Beispiel im Kanton Zürich im roten Bereich


Wassergewinnung von Wasserarten in der Schweiz Statistisches Bundesamt, 2019

Gerne berate ich Sie beim Thema Trinkwasser Lösungen mit einem bewährten Schweizer Trinkwasserfilter.

Dem Tag mit viel Wasser beginnen

Wasser ist Leben – in dir und um dich. Es reagiert auf jede Schwingung, auf jedes Gefühl und jeden Gedanken. In deinem Körper ist es das Trägermedium für Information, Energie und Bewusstsein.

Unser Körper besteht zu etwa 75 % aus Wasser. Das Gehirn besteht zu ca. 85% aus Wasser, und es reagiert äußerst empfindlich auf jede Art von Wassermangel.

  • Bereits in der Antike erkannten Völker wie die Griechen, Römer und Ägypter die heilende Wirkung des Wassers. Die systematische Nutzung des Wassers zu therapeutischen Zwecken hat sich seitdem stetig weiterentwickelt und ist heute ein fester Bestandteil der modernen Naturheilkunde.
  • Bereits in den alten Schriften der Ayurveda Medizin, ist das Wasser ein wichtiger Bestandteil für ein ausgewogenes Gleichgewicht im Körper und Geist. Dazu empfiehlt Ayurveda bereits am Morgen, nach dem Aufstehen, 1 – 2 Gläser temperiertes oder warmes Wasser zu trinken, um den gesamten Organismus anzukurbeln. Weil über Nacht wir Wasser verlieren, über Atmung, Schwitzen und Urinieren.
  • In der Arbeit mit Kinesiologie ist es auch sehr wichtig, dass bei der Behandlung beide immer genügend Wasser im Körper haben. Das ist eine Voraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung.

Warum ist Wasser so wichtig für den Körper? Was bewirkt das Wasser trinken?

  • Wasser ist unsere Hauptenergiequelle und ohne Wasser gibt es kein Leben
  • Hauptbestandteil des Blutes ist Wasser (94%)
  • Blut kann mehr Sauerstoff in jede Zelle bringen
  • Sorgt für Freisetzung von Proteinen, löst Salze auf
  • Sorgt für elektrische Energie (Impulse) Elektrolyte (Gehirn)
  • Aktiviert das Lymphsystem (Abwehrsystem) im Körper = grösste Flüssigkeitssystem im Körper
  • baut Schlackenstoffe ab
  • steigert die Leistungsfähigkeit des Immunsystems, es stärkt auch die Immunabwehr gegen Tumorzellen.
  • Wasser verdünnt das Blut und beugt der Bildung von Gerinnseln vor
  • beim Lernen ist Wasser notwendig, damit das Netzwerk unseres Nervensystems sich weiterentwickeln kann

Wasser hat die Eigenschaft zu verbinden, deshalb für Gehirn, Darm, Abwehrsystem, Herz-Kreislaufsystem etc. unerlässlich. Reines Wasser geht direkt an die Körperstelle, die es braucht. Die meisten Menschen warten mit Wasser trinken bis sie sich durstig fühlen. Das Durstgefühl bleibt jedoch weit hinter dem Wasserbedarf des Körpers zurück.

Wieviel Wasser braucht der Mensch?

Ein gesunder Mensch braucht, individuell was für ein Dosha Typ er ist, 1.5 – 2 Liter. Wenn der Körper bereits erkrankt ist, braucht er umso mehr Wasser.
Gerade in unser Jahrhundertsommer, wenn du noch viel schwitzt braucht der Körper bis zu 3 Liter Wasser. Wenn du noch Feuer- und Windelement im Körper hast, schau gut darauf. Nächtliches Durstgefühl ist oft ein Zeichen, dass wir zu wenig am Tag getrunken hatten. Zu bedenken ist auch, dass Süssgetränke, Kaffee und Schwarz/Grüntee nicht dazuzählen. Gerade mit Koffein entzieht der Körper noch mehr Wasser.

Der Wandel der Zeit

Leider hat sich das Bild in der Schweiz über gesundes Trinkwasser massiv verändert. Gerade unser Hahnenwasser ist bereits nicht mehr in seiner natürlichen reinen Struktur vorhanden.

Stichproben zeigen; See- und Trinkwasser sind mit Pestizid-Abbauprodukte und weitere giftige Substanzen verunreinigt. Der Bundesrat muss den Einsatz der Pestizide reduzieren, berichten auch wichtige Fachverbände für Wasser, Gas und Wärme zum Problemen. Dabei sind giftige Reinigungsmittel, sowie viele Schädlingsbekämpfungsmittel in der Landwirtschaft ein grosses Thema in den letzten 6 – 10 Jahren geworden.

Wichtige Gründe sind;

  • Landwirtschaftsthemen wie aggressive Schädlingsbekämpfungsmittel
  • Antibaby Pille Rückstände
  • Medikamentenrückstände
  • Plastikrückstände
  • Asbest, Bisphenol-A (aus PET Flaschen)
  • Radioaktive Elemente
  • PFAF, TFA (Trifluoracetat), Chlorothalonil (gegen Pilzbefall)
  • Chemtrails

Pestizide – wichtige Daten

  • Ca. 3 Mio. Tonnen pro Jahr, weltweit
  • Davon ca. 1/3 Glyphosat-haltig
  • Ca. 140’000 Tonnen europaweit
  • Ca. 2’000 Tonnen in der Schweiz
  • WHO schätzt ca. 200’000 Tote pro Jahr
  • 1 – 3 Mio. Krankheit- und Vergiftungsfälle
  • In Frankreich wurden Berufskrankheiten wie Parkinson, Prostatakrebs anerkannt
  • TFA aus der Landwirtschaft, welche im Trinkwasser nicht mehr abbaubar sind

Weichmacher

PET Flaschen sind zwar wesentlich leichter als Glas und dazu auch noch bruchfest, doch in Sache Gesundheitsrisiko und Geschmack abzuraten. PET Flaschen enthalten Weichmacher und Nervengifte, Hormone und das Schwermetall Antimon.

Seit Coca-Cola im Jahr 1990 in Deutschland die ersten Flaschen aus PET einführte, hat diese Art der Verpackung im Getränkebereich einen Siegeszug angetreten. Bei Softdrinks und Mineralwasser haben die scheinbar komfortablen Plastikflaschen die Glasflaschen nahezu vollständig verdrängt.

  • Es gibt bereits Trinkflaschen ohne Weichmacher, ohne Schadstoffe, ohne Bisphenol A, sogenannte PP Flaschen (Polypropylen)
  • Umstellen auf Edelstahl Trinkflaschen, Thermosflaschen oder Glasflaschen
    (gerade bei den Edelstahl Flaschen bleibt das Wasser im Sommer schon kühl oder im Winter warm.)

Fazit

Unser Trinkwasser enthält heute eine grosse Vielzahl von chemischen Substanzen, sogenannte Mikroverunreinigungen, deren Wirkung als Gesamtes nicht vorhersehbar ist. Sie stellen für den menschlichen Organismus eine Belastung dar, die seine Entgiftungskapazitäten beanspruchen.

Im Rahmen einer wirksamen Gesundheitsprävention ist die Anschaffung eines leistungsfähigen Trinkwasserfilter absolut sinnvoll. Weitere Schritte, siehe Trinkwasser-Empfehlungen, sind zur Reduktion der Schadstoffe zu ergänzen.

3 Wasser-Empfehlungen

  1. Trinke morgens nach dem Aufstehen bereits 1 – 2 Gläser temperiertes, warmes Wasser
  2. Verwende keine Trinkflaschen aus PET, da sich dort Weichmacher in dein Wasser gelangt, gerade im Sommer, wenn die Sonne darauf scheint umso mehr.
  3. Kaufe dir ein Trinkwasserfilter (Umkehrosmose Gerät mit Vitalitätselemente) mit gutem Service in der Schweiz, gerne berate ich dich dabei. Du kannst bei mir kostenlos dein Wasser testen lassen.

Empfehlung Wasserveredlungsgeräte

Aus meiner bereits fünf jährigen Erfahrung mit dem Swiss Water Systems, bin ich sehr froh, dass ich genau diese Wasserveredlungsgeräte kennen lernen durfte.

Verwandle auch du dein Wasserhahn in eine Reinstwasser-Quelle und reduziere nicht nur Kalk, sondern ein breites Spektrum gelöster Fremdstoffe. Wasseraufbereitung bedeutet eine kompromisslose Reinigungsleistung – und einen Geschmack, wie du ihn frischer nicht kennst.

Die Technologie dieser Wasseraufbereitungsanlagen ist darauf ausgelegt, genau diese Fremdstoffe zuverlässig zu reduzieren. Mit den Geräten wird das herkömmliches Leitungswasser in Reinstwasser mit nachweislich verringertem Schadstoffgehalt verwandelt.
Gerne gebe ich unverbindliche Beratungsgespräche und gebe dir mögliche Einbau Varianten bekannt, auch praktisch
einfach für Mietwohnungen.

Ob Kalkschutz, Enthärtung oder Umkehrosmose – die Firma hat massgeschneiderte Systeme für die individuellen Anforderungen.

Wasser Testung in Adetswil

Ich teste dein Trinkwasser – egal ob Leitungs- oder Flaschenwasser. Bitte bringe das Wasser in einem gut
verschlossenen Glas ca. 200 ml mit.
Getestet wird das Wasser auf leitfähige Substanzen und auf im Wasser enthaltene nicht leitfähige
Schwebestoffe. Der Leitwert wird in Mikrosiemens angegeben und sollte einen Wert von 90 nicht übersteigen.
Die nicht leitfähigen Schwebestoffe – z.B. Hormone, Pestizide oder Medikamente – können mittels
Ausflockung sichtbar gemacht werden.
Hierbei gilt: Je weniger Ausflockung zu erkennen ist, desto weniger Substanzen sind im Wasser enthalten,
womit sich der Organismus auseinandersetzen muss.
Mit diesem Testverfahren ist es jedoch nicht möglich, die einzelnen Substanzen explizit zu bestimmen, da
sich über 3000 Stoffe im Wasser enthalten. Gerne beantworte ich auch Fragen im Bezug Wasserqualität.
Der Test ist für dich kostenlos und unverbindlich.